Guacamole – der Klassiker der mexikanischen Küche

Guacamole – der Klassiker, der nicht fehlen darf

Guacamole – Avocadosauce mit Geschichte

Guacamole, die wohl bekannteste „Sauce“ der mexikanischen Küche und ein Klassiker, der bei fast keinem Gericht fehlen darf. Der Name wird auf das Nahuatl-Wort „ahuacamolli“, was in etwa „Avocadosauce“ bedeutet, zurückgeführt. Die Avocado hat ihren Ursprung im Süden Mexikos und wird da seit etwa 10000 Jahren genutzt.

Guacamole, so vielfältig wie ihr Herkunftsland

Rezepte für die ultimative Guacamole gibt es beinahe so viele wie Köche in Mexiko. Und jeder kennt das Beste bzw. das „Originale“. Ich hatte schon einige Diskussionen mit meinem Mann, was denn jetzt, ausser Avocado natürlich, sonst noch in die Schüssel darf.

Hier möchte ich euch „mein“ Rezept vorstellen. Bei meinem ersten Mexiko-Aufenthalt habe ich mir die Zubereitung bei einem guten Freund abgeschaut und diese für sehr gut befunden. Aber wie gesagt, man darf auch gerne etwas kreativ werden. Während meine Schwester auf Knoblauch schwört, ist mein Mann der Meinung, in eine gute Guacamole gehört nichts weiter als Avocado, Limette und Salz. Bei meinem Onkel hingegen gibt es die pikante Version mit Habanero-Chili.

Für meine Lieblingsvariante braucht ihr:

  • 2 reife Avocados
  • 1 Zwiebel
  • 1 Tomate
  • 1 Limette
  • Koriander
  • Salz

Die Avocados halbieren, das Fruchtfleisch in eine Schüssel geben und mit der Gabel zerdrücken. Die Tomate und die Zwiebel in kleine Würfel schneiden, den Koriander grob hacken und alles zusammen mit der Avocado mischen. Den Saft einer Limette dazugeben und mit Salz würzen. Fertig ist die perfekte Guacamole 😉

Um zu verhindern, dass die Sauce schnell braun wird, lässt man einen Avocado-Stein in der Schüssel. Ob das wirklich der Grund ist, warum sie sich nicht sofort verfärbt oder ob es vielleicht etwas mit dem Limettensaft zu tun hat,kann ich nicht hundertprozentig sagen,  da ich mich noch nie getraut habe, diese Regel zu missachten 😀

Wie bereitet ihr eure Guacamole zu? Habt ihr weitere Verfeinerungen? Ich freue mich auf eure Ideen in den Kommentaren.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.